urban ecologies: koexistenz und kontrolle

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Bewerbungsschluss:
2. Nov. 2026um 15:00 Uhr UTC
Leistungen:
Gebühren:
Kurz gefasst

Gut zu wissen, bevor du dich bewirbst

Besonders geeignet für
  • Künstler:innen, die im öffentlichen Raum arbeiten
  • Interdisziplinäre Kollektive und Praktiker:innen
  • Künstler:innen, die in Klagenfurt umsetzen können
Wissenswert
  • Produktionskosten bis 4.000 EUR
  • Künstler:innenhonorar bis 2.500 EUR
  • Umsetzung Juni–September 2027 erforderlich
Überblick

Für 2027 lädt der Verein Lendhauer Künstler:innen, Designer:innen, Architekt:innen, Performer:innen, Theoretiker:innen und Praktiker:innen, die in interdisziplinären Kontexten arbeiten, ein, Projekte für den Klagenfurter Lendhafen zum Thema ‚Urban Ecologies: Koexistenz und Kontrolle‘ zu entwickeln. Die ausgewählten Projekte werden zwischen Juni und Ende September 2027 umgesetzt.

Der Verein Lendhauer lädt Künstler:innen ein, urbane Räume als Netzwerke vielfältiger Beziehungen zwischen menschlichen und nicht-menschlichen Akteur:innen zu erkunden. Im Zentrum des Open Calls stehen Fragen nach Koexistenz und Kontrolle: Was gilt als nützlich, und was wird als störend wahrgenommen? Wer oder was darf bleiben, und wer oder was wird ausgeschlossen? Wer wird gefördert, und wer wird reguliert? Ist ein friedliches Miteinander möglich, oder ist es nur eine utopische Vorstellung? Wie könnten mögliche Zukünfte gestaltet werden?

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Urban Ecologies: Koexistenz und Kontrolle

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